Beata Imelda
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Laudetur Jesus Christus!

 

Ein herzliches Willkommen
allen Verehrern der Seligen Imelda Lambertini !
Jungfrau, Dominikanermoniale
Patronin der Erstkommunionkinder

Online seit 13. Mai 2010, Christi Himmelfahrt  

  

Imelda Lambertini wurde in Bologna zu Beginn des 14. Jahrunderts geboren. Von ihren adeligen Eltern wurde sie dem Dominikanerinnenkloster Val di Pietra anvertraut, wo sie alle Pflichten mit großem Ernst und Eifer erfüllte, damit sie später Ordensfrau werde. Aus Liebe zu Christus sehnte sie sich danach, die hl. Kommunion zu empfangen, was ihr wegen ihres jugendlichen Alters verwehrt wurde. Sie starb am Himmelfahrtstag 1333, nachdem ein eucharistisches Wunder den herbeigerufenen Priester bewogen hatte, ihr die hl. Kommunion zu reichen. Ihr Leib wurde zunächst im Kloster Val di Pietra bestattet und 1582 in das neue Kloster Maria Magdalena überführt. 1566 waren die Nonnen auf Anordnung von Papst Pius V. in ein anderes Kloster innerhalb der Mauern von Bologna übergesiedelt. Nach Aufhebung des Klosters durch Napoleon kamen ihre Gebeine in die Kirche St. Sigismund, wo sie noch heute verehrt werden. Am 20. Dezember 1826 wurde ihre Verherung von Papst Leo XII. gestattet. Papst Pius X. hat sie zur Patronin der Erstkommunion-kinder erhoben.
  
 
Namenserklärung
Imelda ist die Verkleinerungsform von Irmhilda. Irmin ist eine vorchristliche Gottheit der Stärke. Hild geht auf ein indogermanisches Wort zurück ("kel"), in der Bedeutung von spalten, schlagen. Althochdeutsch heißt selbes hiltja und bedeutet bereits Kampf, Schlacht, Krieg, wie ja auch eine der germanischen Schlachtenjungfrauen Hilda heißt.
Im christlichen Sinne gedeutet ist Imelda die unter dem Schutze Gottes Kämpfende. Irmhild ist Imelda.
Liturgische Farbe: Weiß 
Patronat: Imelda ist die Patronin der Erstkommunikanten, weil sie am Tage ihrer ersten hl. Kommunion gestorben ist.

 

Messtexte

 
Eröffnungsvers

Er hat uns mit bestem Weizen genährt
und mit Hönig aus dem Felsen gesättigt.
 
 

Oration
Herr Jesus Christus,
du hast die selige Jungfrau Imelda mit brennender Sehnsucht
nach dem Gastmahl deiner Liebe erfüllt
und ihr eine Heimat im Himmel bereitet.
Auf ihre Fürsprache hin
laß uns mit derselben Liebesglut deinem Tisch nahen,
damit in uns das Verlangen wachse,
ganz bei dir zu sein,
der du in der Einheit des Heiligen Geistes
mit Gott, dem Vater, lebst und herrschest in alle Ewigkeit.
 

Gabengebet
Gütiger Gott,
am Gedankentag der heiligen Imelda
hast du uns dein Mahl bereitet.
Diese heilige Speise
gewähre uns den Nachlaß der Sünden
und deine Gnade.
Darum bitten wir dich…
 

Kommunionvers
So spricht der Herr:
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
 

Schlussgebet
Gütiger Gott,
das Opfer deines Sohnes
ist die Sühne für die Schuld der Welt
und Heilskraft für das neue göttliche Leben in uns.
Wir danken dir,
daß wir ihn empfangen durften im heiligen Mahle.
Gib, daß wir nun selber Boten seiner Liebe werden,
damit die Welt immer mehr das Heil finde in ihm,
unserem Herrn Jesus Christus,
der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

 Quelle: LINK

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Dezember 2012 um 23:22 Uhr
 
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